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25. Sitzung des Finanzmarktstabilitätsgremiums (FMSG)

25. Sitzung des Finanzmarktstabilitätsgremiums (FMSG)

Das österreichische Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) hat in seiner 25. Sitzung vom 15. September 2020 die Auswirkungen der mit COVID-19 verbundenen Maßnahmen auf die Finanzmarktstabilität in Österreich diskutiert.

Matthias Lahninger

Manager, Advisory

KPMG Austria

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In Anbetracht der Effekte der staatlichen Sonderregelungen im Zusammenhang mit COVID-19 schätzt das FMSG den österreichischen Bankensektors auch angesichts der Pandemie als stabil ein. Weiters betont das Gremium die Intensivierung des Monitorings der wesentlichen Entwicklungen bei den österreichischen Banken, um schnell und faktenbasiert auf adverse Entwicklungen auf Systemebene reagieren zu können. Außerdem schließt sich das FMSG der Empfehlung der Europäischen Aufsichtsbehörden an, auf Dividendenzahlungen, Aktienrückkäufe und Boni-Zahlungen an das Top-Management durch Banken und Versicherungen zumindest bis zum 1. Jänner 2021 zu verzichten. Somit soll die Sicherstellung guter Kapitalausstattungen gewährleistet werden. Auch bei Alternativen Investmentfonds (AIF) sieht das FMSG keine maßgeblichen Systemrisiken im Finanzsystem oder wesentliche Risiken von Marktstörungen. Schlussendlich hat sich das FMSG ebenfalls dazu entschlossen, die Empfehlung eines AZKP in Höhe von 0 % der risikogewichteten Aktiva – gültig ab dem 1. Jänner 2021 (FMSG/4/2020) – an die FMA beizubehalten.

 

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