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Digitalisierung im Rechnungswesen

KPMG Studie

Das Thema Digitalisierung ist nach wie vor in aller Munde und dringt auch in den Bereich des Rechnungswesens ein. Jüngsten Erhebungen zu Folge sind heute bereits knapp 90 Prozent der typischen Tätigkeiten des Berufsbildes „Finanzbuchhalter/in“ automatisierbar. Doch nicht jede Automatisierung ist wirtschaftlich sinnvoll.

KPMG hat erstmals die Studie „Digitalisierung im Rechnungswesen“ in Österreich durchgeführt, die an die bereits etablierte jährliche DACH-Studie anknüpft. Als Datenbasis wurde eine Onlineumfrage mit 138 Teilnehmern sowie die Ergebnisse aus elf Tiefeninterviews mit Entscheidungsträgern führender österreichischer Unternehmen herangezogen. Ausgehend davon wurden in der Studie die wichtigsten Erkenntnisse auf vier Themenblöcken aufgebaut: Zielgerichtete Aktivitäten, Fortschritt durch Wandel, Transparenz sowie der Mensch im Mittelpunkt.

Digitale Orientierung für das Rechnungswesen

Viele österreichische Unternehmen verfolgen eine eigene Digitalisierungsstrategie. Eine Vorgabe bezüglich einer Digitalisierung im Rechnungswesen ist in vielen Fällen nicht zu entnehmen. Eigenständige Überlegungen sind die Folge. Die enge Verzahnung von Rechnungswesen mit weiteren Unternehmensbereichen bedingt im Sinne einer Anschlussfähigkeit jedoch eine rasche Integration.

Davon ausgehend, fokussiert sich die Mehrheit der österreichischen Unternehmen auf die Erneuerung des ERP-Systems, welches eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Digitalisierung ist. Im Zuge der ERP-Umstellung gaben 87 Prozent der Unternehmen an, dass die Vereinheitlichung ihrer Prozesse ein vorrangiges Ziel ist.

Lesen Sie alle weiteren Ergebnisse in unserer Studie „Digitalisierung im Rechnungswesen“. 

Die Ergebnisse der deutschen Ausgabe können Sie hier nachlesen.

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