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ESRB beschließt zweites Maßnahmenpaket

Maßnahmenpaket

ESRB beschließt ein weiteres Maßnahmenpaket als Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 27. Mai hat der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) ein weiteres Maßnahmenpaket verabschiedet. Die getroffenen Maßnahmen sollen gewährleisten, dass das europäische Finanzsystem den wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie standhält und somit ein weiterer Einbruch des Wirtschaftswachtsums und ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen verhindert werden kann.

Konkret sollen mit dem Beschluss des ESRB, nationale Maßnahmen ergänzt und verbessert werden. Hierbei soll auch ein EU-weites Rahmenwerk zur Überwachung der Auswirkungen der Unterstützungsmaßnahmen auf die Finanzstabilität eingerichtet werden. Die verstärkte Früherkennung von sektor- und grenzübergreifenden Herausforderungen steht ebenso im Fokus, wie ein intensiverer Erfahrungsaustausch zwischen den nationalen Behörden. Darüber hinaus soll auch der Markt für Unternehmensanleihen künftig näher beobachtet werden.

Zudem wurde eine Empfehlung bezüglich einer Beschränkung von Auszahlungen, beispielsweise von Dividenden, publiziert. Eine weitere Empfehlung wurde im Zusammenhang mit potenziellen Liquiditätsrisiken, die aus Margin Calls resultieren können, erstellt.

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