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Das aufsichtsrechtliche Koordinationsnetz der ESMA schließt seine Arbeit ab

Das aufsichtsrechtliche Koordinationsnetz

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA), gab am 29. Mai den Abschluss der Arbeit des Supervisory Coordination Network (SCN) bekannt, welche im Mai 2017 gegründet wurde.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Um ein hohes Maß an Kohärenz bei der Genehmigung und Überwachung zu gewährleisten und die Integrität des EU-Binnenmarkts zu schützen, erörterte das SCN die Umsiedlungsfälle von Unternehmen, Tätigkeiten oder Funktionen in die EU27 im Zuge des Brexits. Das SCN führte Diskussionen zu 250 Fällen sowie mehr als 150 Folgediskussionen zu diesen Fällen, führte mehrere thematische Diskussionen und sammelte Daten, anhand derer Trends im Verhalten von Unternehmensumsiedelungen ermittelt werden konnten.

Das SCN wird vor Ende des Jahres ein abschließendes Follow-up-Meeting abhalten, um eine Bestandsaufnahme der Umsiedlungssituation vorzunehmen und seine Arbeit abzuschließen. Die ESMA wird weiterhin mit den NCAs zusammenarbeiten, um das Ende der Übergangszeit vorzubereiten.

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