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Wahrnehmung der MiFID II-Verpflichtungen

Wahrnehmung der MiFID II-Verpflichtungen

Die ESMA betont gegenüber Wertpapierfirmen die Geschäftsverpflichtungen gemäß MiFID II einzuhalten.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 6. Mai veröffentlichte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eine Stellungnahme, in der die Risiken für Privatanleger beim Handel unter den aktuell unsicheren Marktbedingungen aufgrund der COVID 19-Pandemie thematisiert werden.

Insbesondere wird seitens ESMA auf die wichtigsten Verpflichtungen der Wertpapierfirmen unter MiFID II bei der Erbringung von Dienstleistungen gegenüber Privatanlegern hingewiesen. Schließlich wurde in den letzten Wochen aufgrund der Turbulenzen auf den Finanzmärkten eine hohe Marktvolatilität und ein Anstieg der Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken registriert. Die Wertpapierfirmen werden bei der Bereitstellung von Anlage- und Nebendienstleistungen dazu angehalten, im besten Interesse ihrer Kunden zu handeln und die Geschäftsverpflichtungen gemäß MiFID II, genau genommen Produkt-Governance, Offenlegung von Informationen, Eignung und Angemessenheit zu respektieren und einzuhalten.

 

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