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FMA weist auf die Verpflichtung zur Einhaltung der MiFID II hin

FMA betont Verpflichtung zur Einhaltung der MiFID II

Die Österreichische Finanzmarktaufsicht betonte am 06. Mai 2020 in einem Schreiben an die Kreditwirtschaft, die notwendige Einhaltung der MiFID II Wohlverhaltensregeln durch Kreditinstitute.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 06. Mai veröffentlichte die ESMA eine Stellungnahme, in der die wichtigsten Verpflichtungen der Wertpapierfirmen unter MiFID II thematisiert wurden. Nun wurde auch seitens der FMA - bezugnehmend auf diese ESMA-Veröffentlichung – auf die Einhaltung der Verpflichtungen unter MiFID II hingewiesen.
Wie bereits in der vorangegangenen Stellungnahme der ESMA, verweist auch die FMA auf die Einhaltung der Wohlverhaltensregeln der MiFID II bzw. dem WAG 2018 und die Verpflichtung der Unternehmen, ihre Wertpapierdienstleistungen im besten Interesse ihrer Kunden zu erbringen. Insbesondere sei dies beim Umgang mit Kleinanlegern zu beachten, die keine oder nur wenige Anlage-Erfahrungen haben. Zudem wird auf die Eignungs- und Angemessenheitskriterien hingewiesen sowie auf die Vorgabe, dass Kundeninformationen klar und unmissverständlich sein müssen.

 

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