close
Share with your friends

Am richtigen Weg

Bereits zum fünften Mal veröffentlicht KPMG die Studie „Cyber Security in Österreich“. Unsere Studie bietet aktuelles Zahlenmaterial unserer Umfrage, an der sich rund 652 österreichische Unternehmen beteiligt haben. Gleichzeitig leiten wir anhand der Ergebnisse aus den Vorjahren wichtige Trends ab. Die Studie 2020 steht ganz unter dem Motto „Das Jahr der Widersprüche“. Unsere Auswertungen zeigen: Vorstellung und Realität klaffen in Cyber Security-Teilbereichen weit auseinander. Es wird aber auch deutlich, dass Österreichs Unternehmen schon besser auf Cyberangriffe und ihre Folgen vorbereitet sind. Trotzdem gibt es noch viel zu tun. Denn die Digitalisierung fordert von allen neues Denken, neues Handeln und neue Strategien.

Key Findings

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

Angriff aus
dem Nichts

57%

der Unternehmen waren in den letzten 12 Monaten Opfer einer Cyberattacke

Aug in Aug
mit der Gefahr

36%

können den finanziellen Schaden nach einem Angriff nicht beziffern

Breit
aufgestellt

8%

vertrauen den Sicherheitsmaßnahmen ihrer Lieferanten und Dienstleister

Mit
dem Strom

20%

würden die Digitalisierung teilweise oder ganz rückgängig machen

Das Jahr der Widersprüche

Die gute Nachricht zuerst: Österreichs Unternehmen sind 2020 besser auf Cyberkriminalität vorbereitet, als in den Jahren davor. Doch eines sticht dieses Jahr ins Auge: Österreich zeigt sich voller Cyber Security-Widersprüche. Vorstellung und Realität klaffen in Teilbereichen weit  auseinander. Unternehmen fühlen sich sicherer als sie es tatsächlich sind. Sie misstrauen anderen, schützen sich aber zu wenig davor. Sie fordern Kooperationen, scheuen aber eine offene Kommunikation. Die augenscheinlichsten Paradoxa erfahren Sie in den folgenden Kapiteln.

Studie bestellen