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Rat nimmt einheitliches EU-Klassifikationssystem zu Nachhaltigkeit an

Einheitliches Klassifikationssystem zu Nachhaltigkeit

Der EU-Rat nimmt angesichts der Umweltziele der EU ein einheitliches Klassifikationssystem („Taxonomie“) an, welches Anreize für Investitionen in nachhaltiges Wachstum bieten soll.

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Die Taxonomie-Verordnung wurde am 15. April 2020 vom Rat der Europäischen Union in erster Lesung angenommen. Das EU-weite Klassifikationssystem wird eingeführt, um Investoren anhand einer gemeinsamen Terminologie klar zu erkennen zu geben, welche Wirtschaftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig angesehen werden können und somit zu einem nachhaltigen Wachstum und zur Klimaneutralität beitragen.


Für zwei der sechs Umweltzielen der EU (Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel) soll die Taxonomie in Form delegierter Rechtsakte bis Ende 2020 vorliegen, damit sie ab 1. Januar 2022 angewandt werden kann. Für die übrigen vier Ziele (Schutz von Wasser- und Meeresressourcen, Kreislaufwirtschaft, Vermeidung der Umweltverschmutzung und Biodiversität) soll die Taxonomie bis Ende 2021 erstellt werden und ab 2023 anzuwenden sein.

 

Rat der EU - Pressemitteilung

 

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