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Makroprudenzielle Maßnahmen seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie

Makroprudenzielle Maßnahmen seit dem Ausbruch von COVID

Europäische und nationale Behörden haben makroprudenzielle Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen des Ausbruchs des Coronavirus auf den Finanzsektor zu bekämpfen. Dazu zählen die Freigabe oder Verringerung der antizyklischen Kapitalpuffer.

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Die EZB unterstützt in einer Aussendung vom 15. April 2020 die von den makroprudenziellen Behörden des Euroraumes getroffenen Maßnahmen. Denn mehrere Behörden haben bereits die Kapitalanforderungen gesenkt, darunter den antizyklischen Kapitalpuffer (CCyB) und andere makroprudenzielle Puffer. So haben beispielsweise Frankreich, Irland und Litauen die bereits implementierten antizyklischen Kapitalpuffer gem. Artikel 136 CRD IV freigegeben. Belgien, Deutschland sowie die Slowakei haben eine bereits angekündigte Erhöhung des CCyB wieder zurückgezogen.

Die Gesamtwirkung dieser Maßnahmen wird darin bestehen, mehr als EUR 20 Milliarden an hartem Kernkapital zur Verlustabsorption und Förderung der Kreditvergabe freizusetzten.

 

ECB

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