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Klarstellungen der FMA zu Rechnungslegungsfragen rund um COVID-19

Klarstellungen der FMA zu Rechnungslegungsfragen rund u

In einem Schreiben an die österreichische Kreditwirtschaft vom 08.04.2020 beantwortet die FMA Fragen über die Auswirkungen der COVID-19-Maßnahmen auf die Ermittlung der Wertberichtigung nach IFRS 9.

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Die Stellungnahme befasst sich mit der Behandlung von durch die COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG) garantierten Überbrückungskrediten, dem Moratorium für Zahlungsverpflichtungen aus Verbraucherkrediten nach dem 2. COVID-19-JUBG sowie der Berücksichtigung von Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung bei der Bemessung erwarteter Kreditverluste. Außerdem werden Auswirkungen auf die kollektive Beurteilung des Stadientransfers und Risikovorsorge-Anpassungen behandelt.


Die FMA verweist diesbezüglich auch auf die entsprechenden Statements der EBA und der ESMA vom 25.03.2020, des International Accounting Standards Board IASB vom 27.03.2020 und legt den nach IFRS bilanzierenden Kreditinstituten die Beachtung dieser Empfehlungen nahe.


Ebenfalls zu beachten sind die die Fachinformation des AFRAC zu den Auswirkungen von COVID-19 auf die Bilanzierung von Finanzinstrumenten vom 09.04.2020. Die Ausführungen in diesem Schreiben gelten auch bei der Anwendung des UGB, wenn Wertberichtigungen im Einklang mit dem gemeinsamen Positionspapier von AFRAC und FMA gemäß IFRS 9 ermittelt werden.

 

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