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FMA-Beantwortung zu Sorgfaltspflichten gemäß FM-GwG bei Förderkrediten

FMA-Beantwortung zu Sorgfaltspflichten gemäß FM-GwG

In einem Schreiben an die Kreditwirtschaft beantwortet die FMA eine Rechtsanfrage zu Sorgfaltspflichten gemäß dem FM-GwG bei Vergabe von staatlichen Förderkrediten gemäß § 2 Abs. 2 Z 7 ABBAG-Gesetz.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Die FMA stellt in ihrem Schreiben vom 15.04.2020 klar, dass im Rahmen der Gewährung von finanziellen Maßnahmen durch die Tochtergesellschaft der Abbaubeteiligungsgesellschaft des Bundes (ABBAG), die COVID19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH (COFAG), die zugrundeliegenden Faktoren grundsätzlich für ein geringeres Risiko der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung sprechen. Kreditinstitute können daher bei der Vergabe entsprechender Kredite vereinfachte Sorgfaltspflichten bei der Kundenidentifizierung anwenden, wenn vorliegende Informationen keinen anderweitigen Schluss zulassen. Weiteren Sorgfaltspflichten wie die Überprüfung der Mittelherkunft bleiben von dieser Vereinfachung unberührt.

 

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