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COVID-19-Fitness für Verrechnungspreissysteme

COVID-19-Fitness für Verrechnungspreissysteme

Steuer und Wirtschaft International - Tax and Business Review (Linde Verlag)

Florian Rosenberger

Partner, Tax

KPMG Austria

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COVID-19

In den letzten Wochen und Monaten wurden viele Unternehmen aufgrund der Corona-Krise vor neue Herausforderungen gestellt. Das öffentliche Leben wurde heruntergefahren, Betriebe wurden geschlossen bzw auf Notbetrieb umgestellt und Ausgangsbeschränkungen machen den Shutdown omnipräsent.

Neben diesen unmittelbaren Ereignissen der aktuellen Krise ist durchaus absehbar, dass mittel- und langfristige Effekte das globale Wirtschaftssystem spürbar beeinflussen werden. Dabei könnten die Digitalisierung bzw geeignete Technologien wie etwa „additive manufacturing“ eine wesentliche Rolle spielen.

Insgesamt ist jedenfalls damit zu rechnen, dass sich Geschäftsmodelle – und folglich auch Wertschöpfungs- bzw Lieferketten – signifikant ändern werden. Dementsprechend müssen multinationale Unternehmen auch ihre Verrechnungspreispolitik analysieren und möglicherweise korrigieren, um sie an die Bedürfnisse der „neuen Normalität“ anzupassen. Da es im Krisenmanagement normalerweise an Blaupausen mangelt, wird Managern von multinationalen Unternehmen dringend empfohlen, die wirtschaftlichen Gründe für die ergriffenen Maßnahmen rechtzeitig und umfassend zu dokumentieren, um steuerliche Risiken zu minimieren. Dies könnte von entscheidender Bedeutung sein, um die Ex-ante-Perspektive nachvollziehbar darzulegen und den unzulässigen „use of hindsight“ durch Betriebsprüfungen Jahre später hintanzuhalten.

Mehr dazu im Artikel von Tax Partner Florian Rosenberger „COVID-19-Fitness für Verrechnungspreissysteme“ in der aktuellen Ausgabe der SWI des Linde Verlags.

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