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EBA Statement zu Meldewesen und Offenlegung

Meldewesen und Offenlegung

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) veröffentlicht am 31. März weitere Informationen zur Flexibilität im Meldewesen und in Bezug auf Offenlegungen.

Alina Czerny

Director, Advisory

KPMG Austria

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Fristen im Meldewesen und in der Offenlegung dürfen ausnahmsweise erstreckt werden, wobei jedoch jederzeit Schlüsseldaten zu Kapital, Liquidität, Risiko und Finanzpositionen verfügbar sein sollen. LCR, ALMM und Abwicklungsplanung sind davon explizit ausgenommen. Für eine Verlängerung der Anwendung von Version 2.8 des Meldewesen-Rahmenwerks sieht die EBA kein Erfordernis, Version 2.9 wird daher wie vorgesehen ab 31. März 2020 graduell anwendbar sein. Bei Verzögerungen in der Offenlegung nach Säule III sollen Aufsichtsbehörden und Marktteilnehmer über den Grund und den erwarteten neuen Termin informiert werden.

EBA Statement

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