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Ankündigung von Meldewesen-Erleichterungen für Kreditinstitute aufgrund COVID-19

Meldewesen-Erleichterungen

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) gab am 31.03. über allgemeine Erleichterungen im Meldewesen Auskunft.

Alina Czerny

Director, Advisory

KPMG Austria

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In einer Aussendung zur aktuellen Situation in Bezug auf COVID-19 bekräftigen OeNB und FMA ihre Unterstützung für sämtliche Maßnahmen und Spielräume im regulatorischen Rahmenwerk, die seitens EZB, EBA, SRB und SSM aktuell in Diskussion stehen, um Erleichterungen im Bereich des Meldewesens zu ermöglichen.

Dies betriff zum Beispiel die Erstreckung der Übermittlungsfristen durch Kulanz bei der Entgegennahme von verspäteten Meldungen im Bereich der Aufsichtsdaten und im Bereich von abwicklungsspezifischen Aufsichtsdaten um voraussichtlich einen Monat. Außerdem werden Ad-hoc Datenanfragen auf das absolut Notwendigste reduziert. Auch im Bereich des nicht-aufsichtsrechtlichen Meldewesens an die EZB (Monetärstatistik) wird es voraussichtlich Spielraum bei den Übermittlungsfristen (für zumindest einige Meldungen) geben. Zusätzlich werden im Rahmen der Qualitätssicherungsmaßnahmen geringfügige Inkonsistenzen sowie Plausibilitäts-Checks, die üblicherweise über das „harte“ Prüfregelset hinaus zur Anwendung kommen, nicht prioritär behandelt werden. Abschließend soll auch für die Übermittlung von Korrekturmeldungen den Banken ein etwas längerer Zeitrahmen als bisher eingeräumt werden. Details zu einzelnen Maßnahmen sollen auf der OeNB-Website veröffentlicht werden, sobald alle Informationen aus internationalen Entscheidungen verfügbar sind.

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