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Aufzeichnung von Gesprächen unter MiFID II

MiFID II

Die ESMA veröffentlicht eine Stellungnahme, in dem sie ihre Position zur Gesprächsaufzeichnung unter MiFID II bekanntgibt.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) möchte in ihrer Stellungnahme vom 20. März Unklarheiten klarstellen, die sich im Zusammenhang mit den MiFID II Anforderungen zur Aufzeichnung von Telefongesprächen ergeben haben.

Die ESMA betont zwar die notwendige Umsetzung der MiFID II Anforderungen, erklärt jedoch auch ihr Verständnis für die außerordentlichen Umstände aufgrund des Ausbruchs der Covid-19-Pandemie. Dadurch ließe sich die Aufzeichnung von relevanten Gesprächen in bestimmten Szenarien nicht durchführen. Sollten Unternehmen in diesen Ausnahmefällen nicht in der Lage sein, Gespräche aufzuzeichnen, können alternative Maßnahmen in Erwägung gezogen werden, um das Risiko, das mit einer Nichtaufzeichnung von Gesprächen einhergeht, zu vermeiden.

Betroffenen Unternehmen sollen jedoch alle ihnen zur Verfügung stehende Maßnahmen treffen, um die Fortführung der üblichen Aufzeichnung von Telefongesprächen so bald als möglich wieder aufnehmen zu können.

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