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Zusammenarbeit von FMA und OeNB

FMA und OeNB

Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) und die Österreichische Nationalbank (OeNB) möchten die ihre Zusammenarbeit grundlegend analysieren und evaluieren, um sie in Form eines „Memorandum of Understanding“ (MoU) zu optimieren.

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Aufgrund der Diskussionen um eine Reform der Bankenaufsicht im Vorjahr sollen nun bestehende Potenziale zur Effizienzsteigerung in der Zusammenarbeit der FMA und OeNB erhoben werden. Gleichzeitig dient das Memorandum of Understanding (MoU) auch der Transparenz gegenüber den Marktteilnehmern und der Öffentlichkeit. Das MoU soll die jeweiligen Verantwortlichkeiten präzisiert, Schnittstellen optimieren und Prozesse verschlanken.

Ziel des MoU ist in erster Linie die Darstellung der Zusammenarbeit zwischen FMA und OeNB im Rahmen der Bankenaufsicht. Dazu zählen ein umfassender und zeitnaher Informationsaustausch sowie der Austausch von Daten und daraus abgeleiteten Auswertungen und Analysen. So soll auch die Policy-Entwicklung bzw. die Entwicklung von Positionierungen zu internationalen und nationalen Vorhaben im Bereich der Bankenregulierung in enger Abstimmung zwischen FMA und OeNB erfolgen.

Weitere Bereiche der Zusammenarbeit umfassen die Bankenabwicklung, Rechnungslegung, Pensionskassen-, Versicherungs-, Einlagensicherungs- und Wertpapieraufsicht. Besondere Themenschwerpunkte sollen in den Bereichen IT-Sicherheit und Cybersecurity, der nachhaltigen Kreditvergabe sowie der aufsichtsrechtlichen Begleitung notleidender Kredite gesetzt werden.

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