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Änderungen des EBA Stresstests

Änderungen des EBA Stresstests

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde veröffentlicht Vorschläge zu zukünftigen Änderungen des EU-weiten Stresstests.

Alexander Schiller

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 22. Jänner 2020 veröffentlichte die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) eine Konsultation zu zukünftigen Änderungen des EU-weiten Stresstests. Die Anpassungen sollen mehr Flexibilität ermöglichen, um spezifische Risiken von Banken zu ermitteln. Die Vergleichbarkeit der Ergebnisse soll jedoch dennoch erhalten werden.


Der Vorschlag stützt sich auf zwei Komponenten: Einerseits soll das aufsichtliche Standbein als Startpunkt für Entscheidungen durch die Aufsichtsbehörden dienen und damit direkt mit den Anforderungen der Säule 2-Empfehlung (P2G) in Verbindung stehen. Der bankbezogene Teil erlaubt Banken, ihre eigene Bewertungen von Risiken in einem adversen Szenario mitzuteilen. Es wird um Feedback im Zusammenhang mit der Einführung gewisser Szenarien gebeten, welche sich entweder auf sehr kurzfristig realisierende Risiken (zB Liquiditätsrisiko) oder auf Risiken aus längerfristigen Veränderungen im Geschäftsumfeld fokussieren.


Die Konsultation endet am 30. April 2020.

 

EBA

 

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