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EBA-Konsultation zur Identifikation von Mitarbeitern mit Einfluss auf das Risikoprofil

Risikoprofil

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) veröffentlichte am 19. Dezember 2019 einen Konsultationsentwurf für überarbeitete Regulatory Technical Standards (RTS) zu Kriterien, die der Identifikation von Mitarbeitern mit materiellem Einfluss auf das Risikoprofil des Instituts dienen.

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Ziel dieser RTS ist die Definition und Harmonisierung der qualitativen und quantitativen Kriterien, die der Identifikation von Mitarbeitern mit wesentlichem Einfluss auf das Risikoprofil des Kreditinstituts dienen soll (sogenannte „Risk takers“).

Die überarbeiteten qualitativen Kriterien identifizieren Mitarbeiter mit Leitungsverantwortung und Entscheidungsbefugnissen, die einen wesentlichen Einfluss auf das Risikoprofil des Instituts haben. Hinsichtlich der quantitativen Kriterien legt die CRD V Schwellenwerte von 500 000 Euro bzw. dem Durchschnitt der Vergütung von Vorstand und leitendem Management fest. Der vorliegende Konsultationsentwurf der RTS enthält als zusätzliche quantitative Kriterien eine Schwelle von 750 000 Euro bzw. die 0,3 % der Mitarbeiter mit den höchsten Vergütungen. Diesbezüglich besteht allerdings die Möglichkeit, den wesentlichen Einfluss auf das Risikoprofil anhand vorgegebener Kriterien zu widerlegen. Die Konsultation läuft bis zum 19. Februar 2020.

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