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ESAs Statement zur Anwendung der PRIIPs-VO

Anwendung der PRIIPs-VO

Die Europäischen Aufsichtsbehörden EBA, ESMA und EIOPA (ESAs) veröffentlichen eine gemeinsame Stellungnahme, in dem eine konsistente Anwendung der PRIIPs-Verordnung auf Anleihen gefordert wird

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 24. Oktober 2019 veröffentlichten die Europäischen Aufsichtsbehörden EBA, ESMA und EIOPA („European Supervisory Authorities – ESAs“) eine gemeinsame Stellungnahme, in dem die Anwendung der PRIIPs-Verordnung auf Anleihen thematisiert wird.

Im Anhang der Stellungnahme wird die mögliche Anwendbarkeit der PRIIPs-VO, die Basisinformationsblätter für verpackte Anlegerprodukte für Kleinanleger sowie Versicherungsanlageprodukte vorsieht, auf diverse Anleihen Klassen beschrieben. Dies soll eine einheitliche Anwendung der Regelung durch die nationalen Aufsichtsbehörden gewährleisten.

Es wird beispielsweise festgehalten, dass die Festzinsmerkmale einer Anleihe nicht per se bedeuten, dass es zu einer Anwendung der PRIIPs-VO kommt. Genauso gelten Anleihen mit variabler Verzinsung, die eine vordefinierte Erhöhungen des Zinssatzes, welche nicht an einen Referenzwert oder an die Wertentwicklung eines oder mehrerer Vermögenswerte gebunden sind, beinhalten, nicht als Anleihe, die unter die PRIIP-VO fällt. Insgesamt werden von der ESMA sieben Anleihen-Klassen kategorisiert.

Joint ESA Supervisory Statement

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