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Änderungen im Meldewesen

Meldewesen

Am 16. Oktober 2019 startete die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) eine Konsultation zu den überarbeiteten technischen Durchführungsstandards (Implementing Technical Standard, ITS) zum aufsichtlichen Meldewesen. Die Überarbeitung folgt der Novellierung der Kapitaladäquanzverordnung („CRR2“) und der Verordnung zum NPL-Backstop (Verordnung (EU) 2019/630 betreffend der Mindestdeckung von notleidenden Risikopositionen).

Alina Czerny

Director, Advisory

KPMG Austria

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Die Veröffentlichung stellt Änderungen in verschiedenen Meldewesenbereichen zur Konsultation, darunter Anforderungen in Bezug auf Eigenmittel, Kreditrisiken, Großkredite, die Leverage Ratio und die NSFR (Net Stable Funding Ratio) sowie die Meldepflichten zu Finanzinformationen (FINREP). Die Überarbeitung des Reporting-Rahmenwerks soll die bisherigen ITS zum Meldewesen (Verordnung (EU) Nr. 680/2014) ersetzen. Damit soll auch die Gelegenheit genutzt werden, die Kohärenz zwischen den Meldewesen- und Offenlegungspflichten zu verbessern, um die Einhaltung beider Anforderungen durch die Institute zu erleichtern.

Die öffentliche Konsultation endet am 16. Jänner 2020. Die EBA geht davon aus, dass sie den überarbeiteten Entwurf der ITS der Europäischen Kommission im Juni 2020 vorlegen wird. Die Anwendung der überarbeiteten Anforderungen soll ab dem Berichtsstichtag 30. Juni 2021 erfolgen. Im Sommer 2020 wird die EBA die entsprechenden Entwürfe für Datenpunktmodelle veröffentlichen.

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