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Einstellung der ESMA-Produktinterventionsmaßnahmen

Produktinterventionsmaßnahmen

Die ESMA stellt die Verlängerung der Produktinterventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Differenzverträgen ein

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Am 31. Juli 2019 gab die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) bekannt, die vorübergehende Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs oder des Verkaufs von Differenzverträgen an Privatkunden in der Europäischen Union (EU) nicht zu verlängern.

Da die meisten nationalen zuständigen Behörden (NCAs) ständige nationale Produktinterventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Differenzverträge ergriffen haben, die mindestens so streng sind wie die Maßnahmen der ESMA, wird die ESMA ihre vorübergehende Beschränkung nicht verlängern. Infolgedessen sind die derzeit geltenden Maßnahmen des ESMA-Beschlusses (EU) 2019/679 automatisch am Ende des Tages am 31. Juli 2019 ausgelaufen.

Die ESMA wird die Aktivitäten in Bezug auf diese und andere damit zusammenhängende spekulative Produkte weiterhin überwachen, um festzustellen, ob weitere EU-weite Maßnahmen erforderlich sind.

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