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FMA verschärft Anforderungen zu Geldwäscherei

Geldwäscherei

Die FMA verschärft die Anforderungen zu Geldwäscherei für die von ihr beaufsichtigten Unternehmen

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Am 03. Juni 2019 veröffentlichte die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) das FMA-Rundschreiben zu Meldepflichten zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Darin präzisiert und verschärft sie insbesondere ihre Rechtsansicht nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) zu den Themen „Meldeschwellen“, „Vortatenkatalog“, „Plausibilisierung von Auffälligkeiten“, „Unverzüglichkeit der Erstattung einer Verdachtsmeldung“ und zum „Schutz personenbezogener Daten von Mitarbeitern im Rahmen der Erstattung einer Verdachtsmeldung“, welche durch die gesammelten Erfahrungen in der Aufsichtspraxis der FMA rührt. Das Rundschreiben geht auf alle Punkte der Meldepflichten gemäß FM-GwG und Geldtransfer-Verordnung ein. Das „FMA-Rundschreiben Meldepflichten zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung“ tritt mit seiner Veröffentlichung in Kraft. Gleichzeitig ersetzt es das „FMA-Rundschreiben zu Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Geldwäscherei, Terrorismusfinanzierung und Verletzung der Offenlegung von Treuhandschaften“ aus dem Jahr 2011. Die FMA bringt zusätzlich ihre Null-Toleranz-Linie im Kampf gegen Geldwäscherei zum Ausdruck, um das Vertrauen in den österreichischen Finanzplatz zu stärken. Das neue Rundschreiben soll nun als Leitlinie für das FM-GwG in der Praxisanwendung zur Verfügung stehen, was zu einer erhöhten Rechtssicherheit führen soll.

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