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Verminderung des Risikos von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Verminderung des Risikos von Geldwäsche und Terrorismus

Die DelVO zur Verminderung des Risikos von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung durch Kredit- und Finanzinstitute wurde im EU-Amtsblatt veröffentlicht.

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 14. Mai 2019 wurde die "Delegierte Verordnung (EU) 2019/758 der Kommission vom 31. Januar 2019 zur Ergänzung der Richtlinie (EU) 2015/849 des Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für die von Kredit- und Finanzinstituten zur Minderung des Risikos von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in bestimmten Drittländern mindestens zu treffenden Maßnahmen und die Art zusätzlich zu treffender Maßnahmen" im EU-Amtsblatt L125/4 veröffentlicht.

Die Verordnung legt eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen fest, welche von Kreditinstituten zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche ergriffen werden müssen. Die Institute müssen das Risiko von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ermitteln und steuern.

Betroffen sind Unternehmensgruppen, die Zweigstellen oder mehrheitlich in ihrem Besitz befindliche Tochterunternehmen in einem Drittland unterhalten, nach dessen Recht die Umsetzung der gruppenweit anzuwendenden Strategien und Verfahren zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nicht zulässig ist (zB aufgrund Einschränkungen des Datenschutzes oder Bankgeheimnisses). Die Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft und gilt ab dem 3. September 2019.

 

Delegierte Verordnung (EU) 2019/758 der Kommission

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