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Chancen und Risiken der Business-gesteuerten IT

CIO Survey 2019

KPMG/ Harvey Nash CIO Survey 2019

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CIO Survey

Die Steuerung von Technologie außerhalb der IT-Abteilungen schafft neue Chancen, aber auch Hintertüren — zu diesem Ergebnis kommen KPMG und Harvey Nash bei der 21. Erhebung des CIO Surveys. Im Rahmen der Studie wurden 3.600 CIOs und IT-Führungskräfte in 108 Ländern befragt, deren Unternehmen in Summe über USD 250 Mrd für IT-Technologien im vergangenen Jahr ausgegeben haben. Gemessen an der Teilnehmerzahl, ist der CIO Survey die weltgrößte Befragung von IT-Führungskräften.

Externe Verwaltung von IT

Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen ermöglichen heute die Verwaltung von Technologien außerhalb der IT-Abteilung, was sowohl erhebliche Geschäftsvorteile als auch erhöhte Datenschutz- und Sicherheitsrisiken mit sich bringt. Werden IT-Ausgaben außerhalb der direkten Kontrolle der CIOs verwaltet, steigt das Risiko, aufgrund exponierter Sicherheitslücken Opfer eines Cyberangriffs zu werden, um das Doppelte an. Ein weiteres Ergebnis zeigt, dass in vier von zehn Unternehmen (43 Prozent) die IT-Abteilungen bei technischen Entscheidungen nicht involviert werden.

Bedeutung von Künstlicher Intelligenz nimmt zu

Aufgrund steigender Anforderungen an die IT-Abteilung in den Bereichen Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) erwarten CIOs, dass jeder fünfte Arbeitsplatz in den kommenden fünf Jahren durch KI oder Automatisierung ersetzt werden soll. Es ist davon auszugehen, dass diese Änderungen mit unternehmensweiten, signifikanten Restrukturierungen und Rollenneuverteilungen einhergehen werden.

Gleichzeitig erwarten 69 Prozent der CIOs die Schaffung neuer Arbeitsplätze und damit eine Kompensation des Verlustes. Darüber hinaus sind Führungskräfte weiterhin mit einem Mangel an fachspezifischen Experten konfrontiert: Seit 2008 wurde bisher der höchste Wert erreicht, besonders betroffen sind die Bereiche Big Data (44 Prozent), Cyber Security (39 Prozent) und KI (39 Prozent).

Digital Leaders

„Digital Leaders“ – Unternehmen, die sich als „sehr effektiv“ oder „extrem effektiv“ bei der Forcierung digitaler Technologien zur Verbesserung ihrer Geschäftsstrategien betrachten, erzielten in den Bereichen Time-to-Market, Kundenerfahrung, Umsatzwachstum sowie Wirtschaftlichkeit deutlich bessere Resultate als ihre Mitbewerber. Diese Unternehmen sind umfangreichen Änderungen ihrer Produkt- und Dienstleistungsportfolios gegenüber deutlich offener.

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