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Strengere Beaufsichtigung bei CCPs

Strengere Beaufsichtigung

EU Parlament und Rat erzielen vorläufige Einigung in Bezug auf eine strengere Beaufsichtigung von zentralen Gegenparteien

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 13. März 2019 veröffentlichte die Europäische Kommission (EC) die Einigung des EU Parlaments und Rates, Ziel dieser Reform ist die Verbesserung der Beaufsichtigung von Zentralen Gegenparteien (CCPs) unter Berücksichtigung der wachsenden Größe, Komplexität und grenzüberschreitenden Dimensionen des EU-weiten Clearing. Zurzeit gibt es 16 CCPs in der EU und 32 CCPs in Drittländern, die als gleichwertig anerkannt werden. Aufgrund des Brexit werden drei CCPs zu Drittland-CCPs. Die neuen Anforderungen basieren auf einem Vorschlag zur Überarbeitung von EMIR aus 2017. Diese müssen nun den Vertretern der Mitgliedstaaten zur Annahme vorgelegt werden und dann von Parlament und Rat angenommen werden.

European Commission Press Release

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