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Gegenparteien und Transaktionsregister

Gegenparteien und Transaktionsregister

Delegierte Verordnungen zur Ergänzung der Verordnung über zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister im EU-Amtsblatt veröffentlicht

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 13. März 2019 wurde die Delegierte Verordnung (EU) 2019/397 der Kommission vom 19. Dezember 2018 zur Änderung der Delegierten Verordnung (EU) 2016/2251 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 im Hinblick auf das Datum, bis zu dem Gegenparteien ihre Risikomanagementverfahren weiterhin auf bestimmte, nicht durch eine zentrale Gegenpartei geclearte OTC-Derivatekontrakte anwenden dürfen, im EU-Amtsblatt veröffentlicht.

„Artikel 35“ der Delegierten Verordnung (EU) 2016/2251 erhält folgende Fassung:

Die in Artikel 11 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 genannten Gegenparteien können ihre bei Geltungsbeginn der vorliegenden Verordnung bestehenden Risikomanagementverfahren weiterhin auf nicht zentral geclearte OTC-Derivatekontrakte anwenden, die zwischen dem 16. August 2012 und dem jeweiligen Geltungsbeginn der vorliegenden Verordnung geschlossen oder einer Novation unterzogen wurden.

Die in Artikel 11 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 genannten Gegenparteien können ihre am 14. März 2019 bestehenden Risikomanagementverfahren auch weiterhin auf nicht zentral geclearte OTC-Derivatekontrakte anwenden, wenn diese alle genannten Bedingungen erfüllen.

Amtsblatt der Europäischen Union

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