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ESMA veröffentlicht Advice an die EU-Institutionen zu ICOs und Kryptowährungen

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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Am 09. Jänner 2019 veröffentlichte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) ihren "Advice on initial coin offerings and crypto-assets" an die EU-Institutionen (Parlament, Rat und Kommission). Der Advice verdeutlicht, dass die bestehenden EU-Rahmenwerke unter anderem für Finanzinstrumente nicht auf Krypto-Vermögenswerte anwendbar sind. Aus diesem Grund vertritt ESMA den Standpunkt, dass der EU-Gesetzgeber tätig werden soll, indem er neue Regelungen für Krypto-Vermögenswerte einführt.

Sind Krypto-Vermögenswerte nicht als Finanzinstrumente zu qualifizieren, kommen die gesetzlichen Vorschriften für Finanzinstrumente in diesen Fällen nicht zur Anwendung. Somit sind Anleger erheblichen Risiken ausgesetzt. Aus diesem Grund stellt ESMA fest, dass zumindest Regelungen zur Geldwäsche Prävention auf alle Krypto-Vermögenswerte sowie auf Geschäftstätigkeiten, die mit virtuellen Vermögenswerten zusammenhängen, anzuwenden sind. Außerdem soll das Risiko offengelegt werden, damit Anleger vor dem Tätigen von Investitionen in Krypto-Vermögenswerte auf potentielle Risiken aufmerksam gemacht werden. Im Rahmen von ICO (Initial Coin Offering) soll auf die Qualität, Transparenz und Offenlegung von Risiken im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerte eingegangen werden.

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