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Informationsanforderungen PRIIPs

PRIIPs

Europäische Aufsichtsbehörden weisen auf Notwendigkeit zur Änderung des Key Information Documents für PRIIPs hin

Magdalena Ortner-Wolf

Senior Manager, Advisory

KPMG Austria

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In einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommission adressieren die europäischen Aufsichtsbehörden EBA, ESMA und EIOPA ihre Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit einer Redundanz von Informationsanforderungen und weitere Themen aus der PRIIPs-Verordnung.

Die Aufsichtsbehörden kündigen an, gezielte Änderungen an der Delegierten Verordnung vorzuschlagen und diese zur Konsultation zu stellen.

Die VÖIG ist in Abstimmung mit EFAMA aktiv, einerseits eine Erstreckung der PRIIPS-Übergangsfrist zu erreichen und andererseits die PRIIPs-Methodologie richtig zu stellen. Die Probleme betreffen z.B. die Methodik der Transaktionskostenberechnung, als auch das Ende der Übergangsfrist für OGAW und AIF. Bisher hat die Europäische Kommission kaum eine Bereitschaft dahingehend gezeigt das momentan geltende Regelwerk zu überarbeiten.

Alle relevanten Details dazu finden Sie auf der Webseite der EBA unter diesem Link.

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